Quergendern
(Rück-)Wege zu einer spalt* ungsfreien  Sprache

Kein Blog - Nur Gedankenkabinett


12.5.22

Thema Innovationen an Hochschulen

Warum doppeln die eigentlich nur personenbezeichnende Substantive? Von Hochschulinnen und Hochschulen kann man ja wohl weitere Innovationen erwarten. 

Deutschland ist international führend auf dem Gebiet der Genderns.

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Wenn ich zum Bäcker gehe ist der Bäcker ein Synonym für Bäckerei. Und selten treffe ich beim Bäcker einen Bäcker an, sei er nun männlich und/oder/inter weiblich.

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Wollte gestern zur Jahrestagung der #FLINTA Society Germany in Wokestadt. Am Eingang Pronomenkontrolle.
Ich: "er/ihn".
Kontrolleur*in: "cis oder trans?"
Ich: "cis"
Kontrolleur*in: "Verpiss dich!"

Ihr könnt Euch vorstellen, dass ich tief verletzt und sehr wütend war. Ich habe twitteraccountlöschwürdig geflucht.

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13.2.22

Naturreligiöse Technologiefeinde vs. Technologiereligiöse Naturignoranten

Netzmeinung: "Unschädliche Energiegewinnung durch Kernfusion rückt näher. Naturreligiöse Technologiefeinde von Greenpeace, Die Grünen etc werden Fusionsreaktoren dennoch bekämpfen, weil sie nicht „natürlich“ sind. Wind und Sonne gut, Technik böse: Das macht Religion aus Menschen."

Nichts gegen Kernfusion. Es wäre ja schön, wenn sie irgendwann käme. Darauf zu setzen und ein Weiterso-wie-bisher, das aber ist die Denke von "Technologiereligiösen Naturignoranten".

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Warum eigentlich Leser:innen und nicht Leser:draußen? Ein Beitrag zu nicht-exklusiver Inklusion geschlechtlicher Vielfalt.

Auf diese Frage oder alternativ auch auf einen analogen sarkastischen Kommentar stößt man gelegentlich auf Twitter. O.k., das erscheint jetzt auf den ersten Blick albern. Aber wenn man das Gendern grundsätzlich als kleinkariert und albern empfindet, dann kann man ja mal schauen, was man daraus machen kann.

Annahme: draußen umfasst alle Geschlechter außerhalb des männlichen Geschlechts. Folglich kann und sollte man Doppelpunkt, Sternchen oder Unterstrich weglassen. Also einfach Leserdraußen.

Während Leser:innen ja wohl eindeutig die Assoziation von explizit weiblichen Lesern weckt - und zwar viel stärker als Leser die Assoziation von ausschließlich männlichen Lesern -, weckt Leserdraußen keine Vorstellung von irgendeinem Geschlecht. Und so wäre der Suffix draußen ein idealer Kandidat für eine geschlechtsneutrale Bezeichnung von Personen.

Um die Frauen für diese Form des Genderns zu gewinnen, biete ich ihnen den Artikel an. Eine Leserdrauße ist also nicht zwangsläufig eine Frau, wobei eine Genderdrauße  oder eine Gleichstellungsdrauße schon eher die Assoziation einer Frau weckt. Aber heißt es nicht Gleichstellungsbeauftragte und müsste es da nicht korrekt Gleichstellungsbeauftragtendrauße heißen? Ja, eine Pedantendrauße kann das gern so machen, aber grundsätzlich finden sich die Begriffe intuitiv und jeder weiß, was mit Genderdrauße gemeint ist.

Der Suffix drauße (Plural draußen) ist zwar neu, aber von der Aussprache her klingt er ähnlich wie bereits vertraute Wörter und Wortbildungen. Ich denke hier z.B. an die Drossel, die ja z.B. in Schnapsdrossel Personen geschlechtsneutral bezeichnet. Ferner ist eine gewisse lautliche Ähnlichkeit zu Tusse vorhanden.

Insofern bietet ein evtl. eintretender natürlicher Sprachwandlungsprozess noch Potenzial für wohlklingende Lautverschiebungen. Da sollte man sich dann nicht einmischen.

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12.2.22

Gendern ist die neue deutsche Kleinkariertheit. Der Tellerrand ist weit entfernt, ein Blick darüber hinaus unmöglich.

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11.2.22

Gescrabbeltes Gendern

 

Noch mehr Punkte gibt es im Plural


6.2.22

Identitätspolitik ad absurdum geführt

Die Jüdische Allgemeine veröffentlicht folgenden Tweet: Laut
Dudenverlag soll man statt "Jüdin" lieber "jüdische Mitbürgerin" sagen, weil Juden "Jude" angeblich als diskriminierend empfinden könnten. Geht's noch? Ein Kommentar  von Ayala Goldmann. https://juedische-allgemeine.de/kultur/der-rest-der-welt-484/

Das ist Identitätspolitik ad absurdum geführt: Wenn andere (hier die Dudenredaktion) den Menschen, die sich einer Identität zugehörig fühlen, die Eigenbezeichnungen schlecht reden, .... Gibt es hierzu eine Position vom Zentralrat der Juden?

Und wenn andere den Begriff "Juden" abwertend verwenden, dann liegt das nicht am Begriff selbst, sondern an den Vorstellungen und Bildern, die sie mit dem Begriff verbinden. Damit gilt es sich auseinanderzusetzen.

Analogie: Auch Gendern ist Identitätspolitik ad absurdum geführt: Wenn Interessengruppen den Menschen, die sich einer Sprachgemeinschaft zugehörig fühlen und denen die Sprache Identität stiftet, deren Sprache schlecht reden, dann wird versucht, diese Identität zu spalten.

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6.2.22

Soldatinnen und Soldaten










Immerhin haben sie die Soldaten nicht mit Stern*chen zerschossen oder mit Doppel:punkten zerfetzt. Der Begriff  "Soldatinnen und Soldaten" bringt die Schlagkraft der Truppe unter der Last von Ausrüstungs- und Genderbürokratie bestens zum Ausdruck.

Ich bin sicher. Jeder Gegner wird eineodereinen deutscheoderdeutschen Soldatinodersoldaten fürchterlich fürchten, allein schon wegen der Übermacht an Buchstaben, mit denen denen die deutschen Soldatinnenundsoldaten ausgerüstet sind.

JF: Ich stelle mir gerade die Kommandobefehle im Gefecht vor. "Alle Soldatinnen und Soldatinnen, alle Unteroffizierinnen und Unteroffiziere, Angriff!"

NG: "Soldatinnen und Soldaten," !Granate! ..... "Unter*off_izier*innen und Unter*off*iz_iere, Angriff weggeblasen, wo bleiben die Sanitäterinnen und Sanitäter...?"

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6.2.2

"Femsplaining" klingt geschneidiger als "Womansplaining", meint aber dasselbe.

Definition fürs Wörterbuch:

Femsplaining (n), Womansplaining (n):
1) Äußerung von Unzufriedenheit durch eine Frau ggü. einem Mann, wenn er den von ihr an ihn gerichteten Erwartungen nicht entspricht. Häufig sind dies Erwartungen materieller Art. (Literarischer Prototyp s. Märchen vom Fischer und seiner Frau)
2a) Behauptung der Existenz von "mainsplaining" im Allgemeinen
2b) Behauptung, dass ein Mann im Rahmen eines konketen kommunikativen Vorgangs "mainsplaining" betrieben habe.

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5.2.22
„Gender Budgeting“ in Köln: Politik will das Ende der „Männer-Haushalte“

https://allesevolution.wordpress.com/2022/02/05/gender-budgeting-in-koeln-politik-will-das-ende-der-maenner-haushalte/

Genderbürokratie vom Feinsten. Und überall wo Genderstatistiken erhoben werden - was in der Bürokratie vielerorts passiert - , ist das binäre Schema m/w festzementiert. Und niemanden stört dieser Widerspruch. "Diverse" bleiben diverse Son_der*zeich:en in der Sprache.

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4.2.21:

Verdrehte Klischees

Genderphile Netzmeinung: Dafür, dass wir angeblich besseres zu tun haben, als zu Gendern, investieren insbesondere die Gegner*innen einer geschlechtergerechten Sprache ganz schön viel Zeit, um ihrer Ablehnung Ausdruck zu verleihen.

1. Es gibt keine Gegner*innen des Genderns. Das ist ein intrinsischer Widerspruch.

2. Außerdem wird der Vorwurf, sooooooooviel Zeit dem Thema Gendern zu widmen, ausschließlich von Befürworter*innen des Genderns gegenüber ehrenamtlichen Gegnern  aus der Schublade der Argumentationsphrasen gekramt. Die über 2000 Gleichstellungsbeauftragten und ca. 220 hauptamtlichen Genderprofessor*innen in Deutschland bleiben unbehelligt.

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Meinung zu Netzmeinung zu Klimaprotesten











Na ja, die haben noch einige Jahre vor sich auf dem Planeten. Und es könnte in 30 Jahren unangenehm warm und trocken sein, wenn die Rest-EU beschließt, 2100 klimaneutral zu sein, um die Erderwärmung auf 1,5° gegenüber 2050 zu begrenzen.

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3.2.21

Was ist der Unterschied zwischen Mansplaining und Womansplaining?

Mansplaining kommt von "to explain" (erklären). Womansplaining kommt von "to complain" (sich beschweren).

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Definitiv ein Fall von Womansplaining ! Von den Fischer und siine Fru.

„Mandje! Mandje! Timpe Te!
Buttje! Buttje in de See!
Mine Fru, de Ilsebill,
Will nich so, as ick wol will."

Platt: https://deutschland-lese.de/streifzuege/maerchen/von-den-fischer-und-siine-fru/

Hochdeutsch:  https://grimmstories.com/de/grimm_maerchen/von_dem_fischer_un_seiner_frau




Darstellung von Alexander Zick

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29.1.22

Ein genderphiler Lehrer: Das können Sie sich einreden so oft Sie möchten. Die Kids sind allright und Gendern völlig selbstverständlich. Das Normale wird sich durchsetzen. Und das Normale basiert eben auf Fairness und Gleichbehandlung.

NG: Manche Jugendliche mögen es lieber gendergerächt, z.B. 187er Straßenbande.


Upps, 52,6 Mio. Clicks. Was ist den hier los? 

JF: Huren:söhne und Stricher:töcher

NG: Nur der Hip Hop kann uns retten!

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2.2.22

Triggerwarnung - ein inflationär verwendeter Begriff

Zitat Zeit online: "Einst dazu gedacht, traumatisierte Menschen vor heftigen Stresssymptomen zu bewahren, wird nun auch vor frohen Botschaften gewarnt. Zuletzt zu Rihannas Schwangerschaft Von Wenke Husmann"

https://www.zeit.de/zeit-magazin/unterhaltung/2022-02/triggerwarnung-rihanna-schwangerschaft#woke

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28.1.22

Für manche Ideolog*innen ist der Genderstern ein eleganter Stolperstein, bei dessen Auftauchen sie sich gern des eigenen Gerechtigkeitsbewusstseins erfreuen. Im Singular wird der Stern aber selbst für die*den wokeste*n Leser*in zur Geißel. 

Woker cis-Mann bei der Genderbuße

Durch Gendern im Singular kann ein*e moralisch erwachte*r Mensch*in nun Buße dafür tun, dass er*sie sich jahrelang durch unreflektierte Verwendung des generischen Maskulinums an der Unterdrückung der Frau/Flinta mitschuldig gemacht hat.



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27.1.22

Wenn nicht das Groteske parodiert wird, sondern der Widerstand gegen das Groteske, dann ist das grotesk.  

Hintergrund: Fernsehsendung Extra 3 vom 26.1.22, Thema Gendern




Im ÖRR findet keine Debatte zum Thema "Gendern" statt. Keine Talkshow zum Thema "Soll der ÖRR Gendern oder nicht?". Stattdessen nur herablassende Äußerungen gegen Gegner der Kunstsprache vom Typus "Damit haben Sie ein Problem? Gibt es keine wichtigeren Themen für Sie?"

Am meisten stört mich das Narrativ "Niemand zwingt dich zu Gendern. Viele, die hier twittern, erleben genau das Gegenteil. Auf einem Fake-Narrativ Satire zu begründen, das ist einfach bescheuert. Das ist so wie die Existenz von Covid-19 mit Satire lächerlich zu machen.

(Es gab übrigens schon einmal eine Sendung, in der die Gendergegner durch den Kakao gezogen wurden: "Gendern im Mittelalter". Klar bin ich empört! Aber der Beitrag ist schon sehr lustig. Ich hab mich abgerollt. Deshalb ebenfalls der Link.






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22.1.22

Fürs Lehrbuch der Deutschen Sprache:

Das Deutsche kennt zur Zeit 2 Formen von geschlechtergerechter Sprache.

A: Das Gendern
B: Das Nichtgendern

Form A gliedert sich noch in verschiedene Unterformen A1, A2, A3 ....

Form A und seine Unterformen werden übrigens immer beliebter und unbeliebter.

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22.1.22

Sehr geehrte Damen und Nichtdamen, durch geschickte Wortwahl kann man die Sichtbarkeit von Frauen in der Anrede noch erhöhen, ohne andere (bio)logisch auszugrenzen. Das ist die Sache mit dem rosa Elefanten in der Psychologie

Liebe Leserinnen und Nichtleserinnen, sprachliche Missverständnisse sind leider nicht immer auszuschließen. 

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21.1.22

Team-Building-Spiel: Wie sieht es aus mit Gender und Diversity in der XYZ-Forschung?

Autor: Nikki Gendermann
Preis: umsonst

Statt "in der XYZ-Forschung" können Sie sich auch andere Zusammenhänge ausdenken, z.B. "im Baugewerbe", "im Hochbau", "in der Metallverarbeitung", "in der Thermodynamik".

Inspiriert durch Harald Lesch "Gendern - Wahn oder Wissensccom.cm4all.wdn.social.Youtube haft"



 

Spiel zur Förderung von Teambuilding in Unternehmen.
Auch als Gesellschaftsspiel für zuhause geeignet. 
Vorsicht: Das Spiel kann auch Teams zerstören !

Teilnehmer: 3 Gruppen von jeweils ca. 5 Personen
Spieldauer: solange Sie wollen

Ablauf

Phase 1: Konzepterarbeitung in 2 - 3 getrennten Gruppen (z.B. 30 min).

Phase 2: Vorstellung und gemeinsame Diskussion der erarbeiteten Ergebnisse (z.B. 30 min).

Phase 3: Gemeinsam Bier trinken (open end)

Erläuterung von Phase 1:  Erarbeiten Sie ein Konzept, Gender und Diversity als Thema in der XYZ-Forschung zu verankern. Formulieren Sie ggf. konkrete Projektideen!

Beispiele:

Team "Pragmatiker": Sie stehen dem Thema neutral gegenüber. Sie sehen durchaus wissenschaftliche Ansatzpunkte oder ggf. einfach nur die Notwendigkeit, sich an den Themen der Zeit zu beteiligen. Sie wollen Fördermittel abgreifen. Die Arbeitsgruppe muss ja finanziert werden.

Team "Satire": Sie sehen keine Notwendigkeit für dieses Thema und finden es lächerlich. Sie nutzen die Gelegenheit, ein satirisches Konzept zu formulieren und ziehen das Thema maximal durch den Kakao.

Team "Wokeness": Das Thema “Gender und Diversity in der XYZ-Foschung“ brennt Ihnen schon lange unter den Nägeln. Erstellen Sie eine Analyse, wie Frauen und andere benachteiligte Gruppen in der bisherigen XYZ-Forschung benachteiligt wurden. Idealerweise sehen Sie sich als FLINTAs und streben danach, das Patriarchat in der XYZ-Forschung zu beseitigen. Wenn Team "Satire“ sein Konzept präsentiert, werden Sie tief verletzt sein oder geben dies zumindest glaubwürdig vor. Sie moralisieren die Debatte und machen den Mitgliedern von Team "Satire“ Vorwürfe. Vielleicht fallen Ihnen auch Wörter ein, die sie in der bisherigen XYZ-Forschung als verletzend empfunden haben.

Anmerkung: Gibt es nicht genügend Teilnehmer, kann Team "Pragmatiker" entfallen.

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21.1.22 

Neue Verschwörungstheorie: Baut das ZDF in seiner*ihrer Mediathek Kurzpausen von Sekunden-bruchteilen in Videos ein, um uns beim Streamen an das Gendern zu gewöhnen ??? Ist auf meinem Smartphone so (ruckelt kurz). In der ARD-Mediathek habe ich das Problem nicht.

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20.1.22

Kleine Milieustudie zum Thema Gendern an der Uni.  Lehramtsstudenten, nette Personen, keine Aktivisten. 

Ja, man erwartet von Studenten, dass sie in Seminaren und Klausuren Gendern. Als ich ihnen sage, dass es da ja wohl offensichtlich Zwang gebe, geben sie sich mir gegenüber ein bisschen genervt. Privat würden sie ja nicht so reden.

Ich habe den Eindruck, die Studenten akzeptieren das Gendern an der Uni und im Berufsleben als eine Art Kleiderordnung der Sprache. Deswegen nenne ich sie im Folgenden aus Respekt vor ihrer Anpassungsfähigkeit Student*innen.

Wenn also Student*innen in Seminaren und Klausuren Gendern, dann ist die Motivation gar nicht so verschieden von der Motivation vieler berufstätiger Männer, im Büro Hemd und Krawatte zu tragen, oder gar einen Anzug. So etwas tragen sie ja privat auch nicht.

Und die Student*innen fühlen sich auch nicht unwohl beim Gendern. Überall gebe es Konventionen und warum nicht in der Sprache. Und sie sind auch ein bisschen stolz, dass sie es so gut beherrschen. Außerdem hätten die Dozent*innen ja auch ein bisschen recht, denn es gehe ja um Geschlechtergerechtigkeit und Inklusion.

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18.1.22

Nichtrassist zu sein ist besser als Antirassist zu sein. Der Antirassist kann ohne den Rassisten nicht existieren. Der Nichtrassist schon.

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17.1.22

Why, waarom, warum,
May students stay students,
Mogen studenten studenten blijven,
Müssen Studenten Studierende oder Student*innen werden?

Die strukturelle Ähnlichkeit der Sprachen ist doch offensichtlich. Warum müssen wir in Deutschland so einen komplizierten Sonderweg gehen?

Glaubt Ihr wirklich, die Engländer und die Niederländer denken unter ihren Begriffen mehr Frauen mit als die Deutschen?

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16.1.22

Wenn Klimaaktivist*innen den Alten Weißen Mann mit dem Gendern nicht so verschrecken würden, könnte man die Klimakrise ja vielleicht mal gemeinsam angehen. 

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16.1.22

Rassist oder Antirassist. Das ist faktisch egal. Beide impfen uns rassistische Gedanken ein. Der Antirassist möchte, dass wir uns für den Gedanken, den wir ohne ihn nie gehabt hätten, schämen. Er selbst schämt sich auch und gibt sich dadurch als guter Mensch zu erkennen.

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15.1.22

Habe letztens gehört, dass die Gefahr besteht, dass wir durch das Gendern und den Pseudoinklusivsprech derart verblödinnen und verblöden könnten, dass wir das Doppeln und Verzweifachen ganz intuitiv auf alle möglichen Begriffe und Wörter anwendinnen und anwenden würden.

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15.1.22

Klar, dass Sprache unser Denken lenkt. Durch das Gendern sind nun möglicherweise Begriffe wie Emanziption, Gleichberechtigung und Vielfalt mit einem negativen Bias vorbelastet.

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14.1.22













Was hat das Lied mit PoC zu tun ??? Das Lied kommt aus der HumanSupremacy-Ecke. Denkt vielleicht mal jemand daran, dass man mit diesem Lied unsere nächsten Verwandten im Reich der Lebewesen verletzen könnte, wenn die es hören und verstehen könnten ???. Schämt Euch!!! 

Was auch gar nicht geht, ist, von "Affen" zu reden. Zu oft wurde dieser Begriff in Zusammenhang mit blöden oder albernen Menschen missbraucht. "Affe" ist keine Eigenbezeichnung und massiv vorbelastet. Redet bitte von BoRHIs, also "Beings of Relatively High Intelligence"!

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Ich finde den Begriff BIPoC verletzend. Jeder, der ihn verwendet ist, ist Rassist...Oder Anti-Rassist, egal! Angenommen, meine Haut wäre dunkel, dann würdet ihr mich mit diesem Begriff verletzen, weil ihr mich damit in eine anti-liberale, woke Ecke drängt, der ich nicht angehöre.

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1.1.2022

Zum neuen Jahr ein paar besinnliche Gedanken. Inspiriert durch Reinhard  Nein, fast wortwörtlich Reinhard Mey. Es fehlt nur 1 Buchstabe und es passt doch fantastisch: "Über den Woken".








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29.12.21

Über die großen Probleme sollten wir reden! Aber dazu brauchen wir eine gemeinsame Sprache. Und es muss eine Sprache sein, die Sachinhalte nicht ständig mit Genderideologie überlagert. Ständige Doppelnennungen sind genauso blöd wie der Genderstern.

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30.12.21

Ogottogott*










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27.12.21

Wer meint, durch konsequente Doppelungen und Verdoppelpunktungen (Bürgerinnen und Bürger, Bürger:innen) das generische Maskulinum ausrotten zu können, der hat die Rechnung ohne das Fragepronomen in diesem Satz gemacht.

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21.12.21

Inspiriert durch einen Klassiker



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7.12.21

Schwierig einzuordnen: Leben wir in agrammatikalischen Zeiten oder in postgrammatikalischen Zeiten? Oder wird  Grammatik wird einfach "diverser"?

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30.11.21

Sprachbarriere statt Stacheldraht und Grenzwall. Genderdeutsch kann als nationaler Sonderweg einen effektiven Beitrag leisten,  die Migrationskrise in den Griff zu bekommen. Imaginärer O-Ton: "In die EU ja, aber bloß nicht nach Deutschland".












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27.11.21

Platzsparende Toiletten für Frauen? Ich zitiere ein Bild, wobei ich aus Aspekten des Persönlichkeitschutzes Gesichter unkenntlich gemacht habe:

https://missoir.de/missoir-mobil/

Ich weiß nicht...., ich glaube das geht ziemlich in die Hose. Aber die Frauen machen einen zufriedenen Eindruck.











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22.11.21

Wenn Personenbegriffe ständig gedoppelt werden, darf man sich nicht wundern, wenn die Morphologie der Sprache im Rahmen eines irgendwann einmal natürlichen Sprachwandels eine gewisse Eigendynamik entwickelt. Dann heißt es vielleicht nicht nur:

Leserinnen und Leser
          oder
Gästinnen und Gäste
          sondern auch
Mitgliederinnen und Mitglieder
          und schließlich
Frauinnen und Frauen

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20.11.21

Hier eine Stilblüte des Genderns aus dem RKI Lagebericht vom 18.11.21. Gendern in der Wissenschaft vernebelt die Analyse! Warum ist bei den Angehörigen das Geschlecht nicht relevant, bei den Besuchern aber schon? Gibt geschlechtsspezifische Variablen in den Formeln?





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15.10.21

Liebe Damen bis Herren, ich bin für die Gleichberechtigung aller grammatischen Geschlechter. Jedes soll mal generisch sein dürfen. Das Maskulinum soll "Mitspieler" sein, das Femininum gern "Persönlichkeit" oder "Koryphäe" und das Neutrum ist als "Mitglied" sowieso immer dabei.

Jetzt das grammatische Maskulinum auszuschließen, das tut ihm weh. Sprache muss inklusiv sein. Was kann das grammatische Maskulinum dafür, dass das biologische Maskulinum ein Schwein ist ?

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2.10.21

Habt Ihr Rat? Meine Tweets kommen nicht durch. Fühle mich gecancelt. Haben Aktivist*innen gegen die Meinungsfreiheit vielleicht in Scharen Missbrauch gemeldet? Satire zum Thema "Gendern" soll vielleicht eliminiert werden.

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30.9.21

Bemerkung: Tempolimit ist für den Klimawandel was Gendern für alle nicht Männer ist. Es wird nicht die Welt bewegen, aber wäre doch mal ein Anfang. Wird sich auf Dauer so oder so durchsetzen.

Antwort: Das erste ist eine Cancellung des kinetischen Maskulinums (ist gut!), das andere eine Cancellung des generischen Maskulinums (ist schlecht!)

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29.9.21

Ein*e  Freund*in des Genderns schreibt: Gendern will ausdrücken:

  • Vielseitigkeit gehört zum Leben dazu.
  • Du gehörst dazu.
  • Wir gehören alle zusammen dazu.
  • Ich finde, das ist eine schöne Botschaft.
  • Und deshalb nutze ich die Möglichkeiten zu helfen bei Diversity und Gendern


Nikki G: Was Gendern will, ist das eine, was gendern tut, das andere. Gendern tut ausdrücken:

  • Sprachverkomplizierung gehört zum Leben.
  • Ich gehöre nicht dazu.
  • Wir gehören alle aufgespalten.
  • Ich finde, das ist keine schöne Botschaft.

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21.9.21

Nikki G. ist für eine CO2-neutrale Sprache. Gendern vergeudet Tinte, Toner und Druckerschwärze. Mach mit! Quergendern für eine bessere, gerechtere Welt! Quergendern mit dem Geschlechtervielfalt-Gedenkstern spart mindestens 10 Mio. Tonnen CO2

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16.9.21

Nikki Gendermann zu #Pimmelgate

Ihr seid doch alle D-wortige P-Wörter. Darf man eigentlich "doof" sagen?

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13.9.21

Gründet das Gendern auf dem Wunsch der Frauen, in der Sprache sichtbar zu werden? Ich glaube nein, denn die meisten Frauen mögen das Gendern nicht. Ich glaube, Gendern dient einzig und allein der Sichtbarmachung der Genderbefürworter selbst in der Sprache.

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10.9.21

Nein, wenn ich jetzt keine Lust mehr habe Grün zu wählen, weil mich die permanente Sprachverkomplizierung nervt, dann ist das eben doch ein Thema, das mit Klimakatastrophe et al. zusammenhängt.

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3.9.21 

QuerGenderman nun auch auf Twitter







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1.9.21

Bin schon 10 Tage online mit der Webseite und Google findet die Seite immer noch nicht. Ich muss mich wohl etwas näher mit den Gesetzen und Regeln der Googlekratie befassen.